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iPad Pro (2017, A10 series) vs iPad Pro (2018, A12 series)
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Unterschiede auf einen Blick
Das iPad Pro aus dem Jahr 2017 und das iPad Pro aus dem Jahr 2018 sind zwei etablierte Tablet-Modelle von Apple, die sich grundlegend in ihrem Design und ihrer technischen Ausrichtung unterscheiden. Während die Version von 2017 das klassische Design mit dem physischen Home-Button fortführt, führt das Modell von 2018 ein komplett überarbeitetes Äußeres mit schlanken Rändern und Gesichtsentsperrung ein. Beide Geräte laufen mit iPadOS, bieten jedoch aufgrund ihrer unterschiedlichen Hardware-Generationen verschiedene Voraussetzungen für die zukünftige Software-Nutzung.
Diese Gegenüberstellung beleuchtet die praktischen Unterschiede der beiden Modelle im Alltag, um eine fundierte Entscheidung für verschiedene Anwenderprofile zu ermöglichen.
Verfügbare Modelle
Farbe
Speicherkapazität (GB)
Scores
Langlebigkeit
Hinsichtlich Langlebigkeit und Software-Versorgung zeigen sich spürbare Unterschiede zwischen dem älteren 2017er-Modell und dem Nachfolger aus 2018, was direkte Auswirkungen auf die Nutzungsdauer hat.
- Software-Unterstützung und Updates: Das Modell von 2018 profitiert von einer längeren Update-Versorgung durch den jüngeren Veröffentlichungszeitpunkt, während die 2017er-Variante sich dem Ende ihres typischen Support-Zyklus nähert.
- Reparaturfähigkeit und Wartung: Beide Geräte weisen eine ähnliche Konstruktion auf, bei der Akkutausche und Reparaturen aufgrund verklebter Komponenten Fachwissen erfordern.
- Praktische Lebensdauer: Nutzer, die eine möglichst langfristige Kompatibilität mit aktuellen Apps suchen, erhalten mit dem nachhaltigen und qualitätsgeprüften refurbished iPad Pro von 2018 eine zukunftssicherere Basis.
Erscheinungsjahr
2017
2018
Kompatibel mit dem neuesten Update
Nein
Ja
Betriebssystem
iPadOS
iPadOS
Maximal unterstützte Betriebssysteme
iPadOS 17
iPadOS 18
Leistung
Die Leistung im täglichen Gebrauch unterscheidet sich durch die verschiedenen Prozessor-Generationen, was sich vor allem bei rechenintensiven Aufgaben bemerkbar macht.
- Alltägliche Geschwindigkeit: Beide Tablets bewältigen Web-Browsing, Medienwiedergabe und Office-Anwendungen zuverlässig, wobei das 2018er-Modell spürbar schneller reagiert.
- Multitasking und Speicher: Das Modell von 2018 bietet optimierte Speicheroptionen und ein besseres RAM-Management, was das gleichzeitige Ausführen mehrerer anspruchsvoller Apps erleichtert.
- Batterieverhalten: Die Akkulaufzeit reicht bei beiden Geräten für einen typischen Arbeitstag aus, wobei intensive Nutzung bei älteren Akkus zu häufigeren Ladezyklen führen kann.
Prozessor
Apple A10X Fusion
Apple A12X Bionic
Bildschirm-Qualität
Die Display-Technologien der beiden Tablets prägen das visuelle Erlebnis und unterscheiden sich vor allem in der optischen Präsentation und den Bildwiederholraten.
- Bildwiederholrate und Darstellung: Beide Generationen nutzen eine flüssige Bildwiederholrate für ruckelfreies Scrollen, bieten jedoch unterschiedliche Rahmen-Designs und Gehäuse-Abmessungen.
- Helligkeit und Bildqualität: Die Panels liefern naturgetreue Farben und ausreichende Helligkeit für Innenräume, während die moderne Randeinfassung des 2018er-Modells das Bild stärker in den Vordergrund rückt.
- Anzeigefläche: Das 2018er-Modell bietet bei ähnlichen Gesamtmaßen des Gehäuses eine etwas größere nutzbare Bildschirmfläche durch den Wegfall des Home-Buttons.
Auflösung
2224 x 1668
2388 x 1668
True Tone
Ja
Ja
Pro-Motion
Ja
Ja
Bildschirm-Typ
Retina Display
Liquid Retina Display
Pixeldichte
264ppp
264ppp
Helligkeit
600 Nits Helligkeit max
600 Nits Helligkeit
Klangqualität
Lautsprecher
4‑Lautsprecher-Audio
4‑Lautsprecher-Audio
Audiovisuelle Medien
Die Multimedia- und Aufnahme-Fähigkeiten beider iPad Pro Generationen decken alltägliche Anforderungen für Dokumentenscans und Video-Anrufe ab.
- Kamera-System: Die rückseitige Kamera liefert solide Ergebnisse bei guten Lichtverhältnissen, während die Frontkamera für Videokonferenzen zuverlässig arbeitet.
- Audio-Wiedergabe: Beide Modelle verfügen über ein Mehrfach-Lautsprechersystem, das einen ausgewogenen Klang für die Medienwiedergabe und Videotelefonie liefert.
- Mikrofon-Qualität: Die integrierten Mikrofone filtern Umgebungsgeräusche effektiv heraus und sorgen für eine klare Sprachübertragung bei Anrufen.
Verschiedenes
Bei den Anschlüssen, den Sensoren und dem physischen Aufbau gehen die beiden Jahrgänge komplett unterschiedliche Wege.
- Anschlusstyp: Das Modell von 2017 verwendet den klassischen Lightning-Anschluss, während das 2018er-Modell auf den vielseitigeren USB-C-Standard setzt, der den Anschluss von externen Monitoren und Zubehör vereinfacht.
- Entsperrung und Sensoren: Das ältere Modell setzt auf den klassischen Fingerabdrucksensor im Home-Button, während das 2018er-Gerät moderne Gesichtserkennung nutzt.
- Ergonomie und Design: Das 2018er-Modell besitzt ein flaches, kantiges Designgehäuse, das sich anders greift als die abgerundeten Kanten der 2017er-Version.
Gewicht (Gramm)
477 g
468 g
Breite
17.41 cm
17.85 cm
Höhe
25.06 cm
24.76 cm
Tiefe
0.61 cm
0.59 cm
Bildschirmgröße (Zoll)
10.5
11
Netzwerk
WLAN + LTE
WLAN + LTE
Sim-Lock
Ohne Vertrag
Ohne Vertrag
Wi-Fi-Technik
Wi-Fi 6 802.11a/b/g/n/ac
Wi-Fi 6 802.11a/b/g/n/ac
Bluetooth-Version
Bluetooth 4.2
Bluetooth 5.0
Face ID
Nein
Ja
Touch ID
Ja
Nein
Anschluss
Lightning Connector
USB Type-C
Was die Community denkt
Nutzerberichte aus Communities wie Reddit heben beim iPad Pro aus dem Jahr 2017 besonders die solide Verarbeitungsqualität und die zuverlässige Leistung für klassische Medienaufgaben hervor. Häufige Kritikpunkte betreffen hier jedoch die absehbare Grenze bei künftigen Software-Aktualisierungen und den älteren Anschluss. Das iPad Pro aus dem Jahr 2018 wird vor allem für sein modernes Display-Design, den flexibleren USB-C-Anschluss und die spürbar flüssigere Systemleistung gelobt, während vereinzelte Anmerkungen sich auf die empfindlichere Bauweise bei unachtsamer Handhabung beziehen.
Für die Kaufentscheidung gilt: Anwender, die ein einfaches, funktionales Tablet für Medienkonsum und alltägliche Notizen suchen, finden im 2017er-Modell eine solide Option. Nutzer, die Wert auf einen universellen USB-C-Anschluss, längere Software-Unterstützung und flüssigeres Multitasking legen, greifen eher zu den nachhaltigen und qualitätsgeprüften refurbished Alternativen der 2018er-Generation. Letztlich hängt die Wahl von den persönlichen Anforderungen an Schnittstellenvielfalt und Nutzungsdauer ab.









